JA zur Entlastung des Gewerbes: 1 x zahlen ist genug!
Das Gewerbe schafft Arbeitsplätze, Lehrstellen und sorgt für Innovation. Trotzdem müssen Unternehmen bis zu 50'000 Franken SRG-Steuer bezahlen – zusätzlich zur Zwangsgebühr, die jeder Haushalt bereits privat zahlt. Diese Doppelbelastung ist unfair und nimmt den Betrieben Geld weg, das sie für die Ausbildung der Lehrlinge, für neue Geräte, für IT oder Cyber-Sicherheit brauchen. Mit der entlastenden SRG-Initiative fällt diese unfaire Steuer weg. Dies stärkt das Gewerbe.
JA zu mehr Geld für die Förderung von Lernenden
Unternehmen investieren in die Ausbildung von Lernenden, organisieren Exkursionen und betreuen den Nachwuchs. Doch die SRG-Doppelsteuer entzieht ihnen Mittel, die sie für diese wichtige Aufgabe benötigen. Mit der entlastenden SRG-Initiative bleibt mehr Geld für die Förderung junger Menschen. Das ist eine Investition in die Zukunft – statt in eine Gebühr, die keinen Mehrwert für die Betriebe bringt.
JA zur Abschaffung der ungerechten Mediensteuer
Die SRG-Zwangsabgabe für Unternehmen ist eine ungerechte Mediensteuer. Firmen schauen weder TV noch hören sie Radio – trotzdem müssen sie zahlen. Und das unabhängig davon, ob sie Gewinn machen oder nicht. Zusätzlich bezahlt jeder Firmenchef und jeder Mitarbeiter privat über den Haushalt bereits die Serafe-Gebühr. Dies ist unfair. Mit der entlastenden SRG-Initiative schaffen wir diese unnötige Steuer ab und sorgen für Fairness.
JA zu mehr Geld für Familien, Mittelstand, Junge und Einpersonenhaushalte
Familien, Mittelstand, Junge und Einzelhaushalte kämpfen mit steigenden Kosten: Krankenkassen, Lebensmittel, Mieten. Viele leben gemäss der Studie «2025 Gen Z und Millennial Survey» der Firma Deloitte von Monat zu Monat. Trotzdem bezahlen wir alle die weltweit höchste TV-Gebühr von 335 Franken pro Jahr. Das ist eine grosse Belastung. Mit der entlastenden SRG-Initiative zahlen Haushalte nur noch 200 Franken. Das ist bares Geld für Mittagessen, Lehrbücher oder einen Ausflug. Junge Menschen benutzen das Angebot von SRG sowieso weniger oder gar nicht – sie sollen nicht für ein System zahlen, das sie kaum nutzen. Und erst noch mit der höchsten Gebühr für öffentliches Radio und Fernsehen weltweit!
JA zu mehr Medienvielfalt und ausgewogener Berichterstattung
Die SRG hat einen klaren Linksdrall in vielen Beiträgen. Das bezahlen wir alle mit der Zwangsgebühr. Mit der SRG-Initiative schaffen wir mehr Wettbewerb und Vielfalt in allen Landesteilen und Regionen. Lokale Sender und private Medien erhalten die Chance, eigene Themen zu setzen sowie interessierte Personen auf ihre Plattformen in den sozialen Medien zu bringen. Teure, unsinnige Reality-TV-Sendungen wie Dating Shows oder Challenges gehören nicht zum Kernauftrag der SRG. Gerade im Online-Bereich stellen die Angebote der SRG eine Hauptkonkurrenz zu den Leistungen privater Medienunternehmen dar. Darum muss der Internetbereich, wo eine beachtliche Angebotsvielfalt herrscht und auch Wettbewerb möglich ist, so weit als möglich privaten Anbietern überlassen werden.
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